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Wie geil war das denn?! - Maila als Support von Polarkreis 18 und Six


Wir supporteten Polarkreis 18 in Frankfurt und Six beim Inselmusiksommer in Lübben!
So, erholt von unserem 4-Gigs-Hardcore-Wochenende können wir ein paar Zeilen schreiben. Das war ein Wochenende wie es sich jede Band wünscht! Am Freitag ging es bereits um 4 Uhr morgens los: der Bus wurde beladen, alle Kinderchen abgeholt und auf nach Waren an der Müritz zum Müritzfest! Wieso so zeitig? Bereits um 11 Uhr war Showtime. Natürlich war es zu früh; natürlich waren keine Massen von Leute da, aber die, die da waren, waren gut drauf. ABER wir hatten nur eins im Hinterkopf: am Abend spielen wir vor Polarkreis 18! YEAH!!! Waren war ja nur das Warm-up zum Abend.

Runter von der Bühne nahmen wir im Sturzflug unsere Plätze im Maila-Mobil ein und eilten mit Lichtgeschwindigkeit zur Autobahn. Auf der fuhren wir dann ein Weilchen .. man war in Eile .. man wollte ja zum Soundcheck nach Frankfurt / Oder und was passierte? STAU!! OOOOOHHHHHH NEEEEEIIIIIIINNNNN!!! Wo schon so alles so knapp getimed war! Wenn wenigstens unser Radio im Bus ginge, hätte man hören können, wie lang der Stau ist, aber nein …Also standen wir ca. 45 min blöd auf der Autobahn. Zum Soundcheck kamen wir trotzdem noch pünktlich … bzw. lauschten wir noch dem Soundcheck von Polarkreis 18. Eine supergroße Bühne erwartete uns und eine so liebe Technikcrew, die sogar in unserem Bericht erwähnt werden muss, weil das keine Selbstverständlichkeit ist. Alles ganz entspannt …

Unser Backstagebereich war gleich neben dem von den Polarkreisen und war wieder mit so einem schönen Schildchen mit der Aufschrift „Maila“ gekennzeichnet. FOTO!!!

Als wir ganz gemütlich aßen, kamen einige jüngere Mädels rein und saßen ganz schüchtern auf ihren Stühlen als ihre angebeteten Polarkreis-Jungs auftauchten und sich zu ihnen setzen. Meet & greet – süüüüß! *zwinker*

Vor unserem Gig hatten wir dann noch ein kleines Fernsehinterview und schon ging’s los. Als Jessi auf die Bühne stürzen wollte, wünschten ihr die Polarkreise noch viel Spaß und bemerkten, dass sie uns bei der BRN vor 3 Wochen in Dresden sahen. Dufte, wer so in den Straßen Dresdens rumrennt! ;-)

Und dann ging’s los: … ach … seht dann selbst die Bilder und die Videos. Das kann man nicht beschreiben. Ein Platz, der sich mehr und mehr füllte, eine top Aussicht und KREISCHENDE und JUBELNDE Menschen .. als würden sie uns schon kennen. Der Mitsingteil bei „Er ist weg“ war überwältigend. Es war echt super!

Nach unserem Gig gingen wir zur Absperrung und hatten eine lange Reihe von Menschen vor uns, die alle unsere Flyer entgegenhielten und Autogramme wollten. Wir gingen die Absperrung entlang, die Menschen drängten sich daran … das war schon ein tolles Gefühl. Kann man davon genug haben? NEE! Können wir uns nicht vorstellen! :-) Ein kleiner Junge schrie, halb in der Absperrung steckend, Jessi entgegen: „Ihr seid die Besten!“ Das war vielleicht rührend! *schnief* Ein top Publikum in Frankfurt / Oder. Man hätte nicht zufriedener sein können.

Dann kamen Polarkreis 18 auf die Bühne und wir lauschten und schauten hauptsächlich von der Bühne aus .. noch weiter den Ausblick genießen. ;-) Was wir nach dem Gig feststellten: der Sänger der Polarkreise ist total nett. Keine Anzeichen von Höhenflügen oder sonst was. Ein absolut nettes und v.a. interessantes Gespräch! Echt liebe Band! Hoffentlich sehen wir uns mal wieder.

Geflashed von dem tollen Ausblick von der Bühne traten wir am nächsten Tag zum Soundcheck beim Inselmusiksommer in Lübben an. Sonst mit Reamonn, Juli, den No Angels usw., diesmal mit Six und Maila. – yippieh! - Die ganze Zeit war top Wetter, zur kritischen Stunde Regen! Suuuuper! :-( Das Coole ist nur: als wir spielten regnete es nicht! Ha! Jemand schrieb uns diesen Kommentar: „Ihr habt den Regen weggerockt!“ Ja, das gelang uns zum Glück. Aber mit der Unterstützung von viiiiieeeelllleeennn, vielen, vielen Leuten!

Bereits zum Soundcheck jubelte man uns zu. Wir dachten: ‚Wie jetzt? Wo sind wir denn? Ist doch Six’ Geburtstag, die sind doch wegen Six da und wir sind ja nur die Vorband …Hä??’ Aber unglaublicherweise sah das Publikum den Fall anders jubelte und sang mit. Selbst Six bemerkten: „Mann, die machten ja bei Euch ganz schön!“ Jaaaaaa –DANKESCHÖN!!! Wir badeten in dem Feeling, das Ihr uns auf der Bühne gegeben habt und danken Euch ganz doll für diese schöne Dreiviertelstunde.

Eine Besonderheit war noch, dass George, der Hauptmann der Crew, das Geburtstaggeschenk, das wir für Six hatten, von der Bühne abholen durfte. Einen Geburtstagskuchen, so wie es sich für einen Geburtstag gehört, und etwas zum Runterspülen.



Und dann sangen wir alle noch ganz lieb „Happy birthday to Six“ … Die Aftershow-am-Merch-stehen-Zeit war auch dufte! Fotoshooting mit einigen (neuen) Anhängern, Autogramme schreiben, Schlüsselbänder usw. verkaufen .. und v.a. viele Leute, die uns ja irgendwie kannten, aber da wir nie in Lübben spielten, wiederum auch nicht, so dass man so was wie „Mann, hab gar nicht gewusst, dass es so eine Band in Lübben gibt; Mensch, Ihr seid ja richtig geil!; Wann seid Ihr das nächste Mal wieder dabei? Fand ich klasse!“ äußerte und uns zum Grinsen wie die Honigkuchenpferde brachte. Cool war auch, dass viele Six-Fans meinten: „Unterschreibt auch auf unseren Six-Shirts! Hey, Ihr gehört doch dazu!“ *rotwerd*



Fazit der beiden Tagen: Jeden Tag tausende von Leuten vor und um die Bühne gehabt – daran kann man sich gewöhnen! ;-) Geil, geil, geil!



Am Sonntag verschlug es uns dann noch in den hohen Norden. Ostsee – wir kommen! Eckernförde wartete auf uns und die tausende von Leuten lösten sich auf in tausende von Regentropfen. Junge, schüttete es! Echt schaaaaade … aber hoch anzuerkennen, dass die beiden Hardcore-Maila-Fans, extra aus Hamburg angereist, so lange ausharrten und sich sogar in ihren hübschen Maila-Shirts in den Regen stellten, um uns auf der Bühne ganz nah zu sein. Vielen Dank! *grins* Mal sehen, ob wir bald wieder in Eckernförde sind … es schien ja zu gefallen. *freu* Auf jeden Fall ließen wir den Abend in einem gaaaanz noblen Restaurant am Hafen von Eckernförde ausklingen. Mann, das schmeckte! Wir kosteten von jedem Teller auf dem Tisch.

Morgens um 6 Uhr fielen wir dann in unsere Betten und träumten von den tollen Gigs, die immer noch ein zufriedenes Lächeln auf unsere Lippen zaubert. Vier Gigs an einem Wochenende – wir sind uns einig: so kann es immer sein!

Ein paar Fotos gibt es schon zu sehen, Videos folgen. Schaut rein und vergesst nicht: cya on tour!